Bewegungsmelder Test 2016-2019

Unsere Testkriterien im Überblick

Vor dem Kauf eines Bewegungsmelders steht die Frage nach dem Einsatzgebiet des Geräts, da nicht jeder Sensor mit der gleichen Technik arbeitet. Beispielsweise sind nicht alle Bewegungsmelder auch für Außenbereiche oder feuchte Räume geeignet. Hier hilft ein Blick auf die jeweilige Schutzklasse des Modells. Auch bei den Einstellungsmöglichkeiten gibt es häufig Unterschiede zwischen den Produkten. So besitzt nicht jedes Modell auch eine Dämmerungseinstellung oder unterschiedlich breite Erfassungswinkel.

In unseren Testberichten gehen wir auf die wichtigsten Eigenschaften des jeweiligen Bewegungsmelders ein und bewerten diese.

Das haben wir getestet

Die Montage des Bewegungsmelders sollte einfach und schnell durchzuführen sein. Selbst für Laien darf das Anschließen kein Hindernis sein. Hilfreich ist eine gut verständliche Gebrauchsanweisung. Die Einstell-Elemente müssen zugänglich und leicht bedienbar sein, damit eine optimale Konfiguration möglich ist. Ein guter Bewegungsmelder lässt sich in alle Richtungen schwenken sodass er auch verwinkelte Bereiche gut erfasst.

Der Sensor des Bewegungsmelders muss auf Lebewesen wie ein Haustier, Kinder oder Erwachsene im angegebenen Erfassungsbereich reagieren. Im besten Fall lässt sich die Sensibilität des Sensors regeln. In manchen Fällen soll der Sensor beispielsweise Kleintiere ignorieren. Außerdem betrachten wir, ob der Sensor den Herstellerangaben gerecht wird.

Die Dämmerungseinstellung muss einwandfrei funktionieren und idealerweise regulierbar sein. Denn es sollte nur Licht eingeschaltet werden, wenn es auch gewünscht ist. Dies spart Strom und kommt der Umwelt zu Gute. Auch die Zeiteinstellung wird in unserem Bewegungsmelder-Vergleich fokussiert.

Steinel Bewegungsmelder IS 140 2

Bewegungsmelder IS 140-2 von Steinel im Test

Unser Fazit:
5/5
Steinel Bewegungsmelder IS 130

Bewegungsmelder IS 130-2 von Steinel im Test

Unser Fazit:
5/5
GEV Bewegungsmelder

Der LBS 18600 Bewegungsmelder von GEV

Unser Fazit:
5/5

Funktionsweise eines Bewegungsmelders

Bei aktuellen Sensortypen gibt es wesentliche Unterschiede. So gibt es beispielsweise Ultraschall, HF bzw. Doppelradar oder der wohl am häufigsten eingesetzte Typ von Bewegungsmelder, den PIR-Sensor (Passiv Infrarot). Ein Bewegungsmelder, welcher mit einem PIR-Sensor ausgestattet ist, reagiert meist auf Temperaturveränderungen im Wirkungsbereich, weswegen dieser nicht in Räumlichkeiten installiert werden sollte, in dem eine Fußbodenheizung verbaut ist. Gerne wird der IR-Bewegungsmelder als Alternative zum Lichtschalter oder Präsenzmelder genutzt, so kann man in Kombination mit einer Lampe oder einem LED Strahler beispielsweise seine Einfahrt oder das heimische Treppenhaus beleuchten. Ganz anders funktioniert ein Bewegungsmelder mit Ultraschall, dieser besteht aus zwei Meldern, nämlich einem Sender und einem Empfänger. Dieses Funktionsprinzip ist recht simpel, wird der Kontakt der beiden Meldeeinheiten durch Unterbrechen gestört, reagiert dieser und löst dann zum Beispiel den Alarm aus. Ein Produkt, welches HF-Sensortechnik verwendet, agiert unabhängig von Wärme. Es durchdringt Glas, Holz und Leichtbauwände, was für den Einsatz in geschlossen Gebäuden meist ungeeignet ist. Es sei denn es ist gewollt.

Bewegungsmelder günstig kaufen

In unseren Testberichten geben wir Shoppingtipps, bei welchen Sie alle vorgestellten Produkte inklusive der Bewegungsmelder Testsieger günstig kaufen können. Bewegungsmeldertest.de hofft, Ihnen mit unseren Testberichten bei die Kaufentscheidung geholfen zu haben.